Mee(h)rZeit für kleine Fluchten oder, was macht man eigentlich in den Vier- und Marschlanden?

Im Januar bin ich manchmal melancholisch. Wir leben in einem dazwischen: zwischen dem alten und dem neuen Jahr, zwischen Aufstehen und ins Bett gehen, zwischen Verliebtheit und Gewohnheit. Immer endet irgendwas, und etwas Neues beginnt. Ich frage mich dann: Was war gut im vergangenen Jahr? Was will ich ändern?

Tief durchatmen. Manchmal bekomme ich das nicht hin. Dann sind die einfachsten Dinge schon zu viel. Und dann ist es plötzlich da. Dieses Ich-muss-raus-Gefühl. Eigentlich zieht es mich dann immer ans Meer. Für kleine Alltagsfluchten dann doch manchmal zu weit entfernt.

Nur wenige Kilometer von der Hamburger Innenstadt entfernt aber, da gibt es einen Ort, an dem man sehr schnell Abstand gewinnt. Schon die wenigen Kilometer entlang der Elbe lassen einen ruhiger werden.

Und plötzlich liegt er vor mir. Der Hof Eggers in den Vier- und Marschlanden.

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